Trio ELF Bremer Jazzpreis 2016

Der Bremer Jazzpreis 2016 geht an Trio ELF

Quotes about our new CD „MusicBoxMusic“

“Bold sounds and bright moments too – a very unique groove from Trio Elf, who manage to take the familiar combination of piano, bass, and drums into great territory of their own!” [jazzchill]

 „Vielseitigkeit ist nur einer von vielen Begriffen, den man für die neue Silberscheibe des Trio Elf zur näheren Bestimmung heranziehen kann. Weitere sind Experimentierfreude, Dynamikkreativität und Musiklyriker.“ [kultur-port.de]

 „… die Konzentration auf frische, gestalterisch fein changierende Stücke, die mehr als früher von allen drei Beteiligten stammen.“ [Jazz thing]

 „Das neue Album "MusicBoxMusic" wurde vom Zauber der Spieluhren inspririert.“ [kulturspiegel.de]

„… zum ersten Mal bringt ein jeder der drei Musiker seine eigenen charakteristischen Kompositionen mit ein. Kein Wunder also, dass sich das Klangbild von Trio Elf durch die Verschiedenheit der drei Akteure immens weitet und eine vielseitige, abwechslungsreiche Soundwelt bietet – noch mehr als bei den früheren Alben.“ [er-em-online.de]

 „Das Trio Elf arbeitet damit weiter an seinem markanten Soundprofil zwischen Romantizismus und Rhythmusfülle.“ [Stereoplay]

 „Ein klassisches Piano-Trio, mit dem Mut Grenzen zu überschreiten. Das kann gelingen oder auch nicht. Trio ELF gelingt dies hervorragend. Hier prallen Jazz-Rhythmen auf Drum’n’Bass, House oder Hip-Hop Beats und Sounds. Sehr vielseitige Kompositionen und gelungene Improvisationen sind hier die deutlichen Merkmale. Man taucht als Zuhörer in eine vielseitige Soundwelt ab, welche aber nie aufdringlich oder überladen daherkommt.“ [jazzdrummerworld]

 „Über zehn Jahre her ist die erste Veröffentlichung dieses immer wieder erstaunlichen Trios. Und 2016 schenken sie uns in neuer Besetzung – Bassist Peter Cudek, der auch Kompositionen beisteuert, ersetzt Sven Faller – ein Schatzkästchen, inspiriert von Spieluhrklängen, also Musicboxes.“ [Sonic]

 „Mal eingängig, mal anregend spielt sich das Trio durch die 11 (!) Kompositionen, sind dabei nie Mainstream und bleiben doch im Ohr.“ [Hifi-Stars]

 „Mit traumwandlerischer Sicherheit kreiert Lang auch auf der folgenden Solopiano-Prélude Klangflächen, die fast schon als cinematografische Soundscapes zu bezeichnen sind, bis ein nervöser Beat und ein qravitätischer Kontrabass den Startschuss geben für Temporeicheres, Akzentuierteres kurz: Aufgeweckteres, das sich anfühlt wie ein Erwachen, ein Erblühen geballter Naturkraft“ [Jazzthetik]

- allen in dieser „Musikbox“ versammelten Preziosen gemein ist die Kunst, aus Reibung Wohlklang entstehen zu lassen.“ [Jazzpodium]


   © walter lang 2016